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Amerika-ReiseBotanikEnglishKalenderNeues aus der Forschung

16.12.2024, Kolloquium – Humboldts Netzwerke: Leopoldo C. Baratto, „The Travel Records of Alexander von Humboldt and Other Naturalists in South America: Perspectives on Biodiversity, Ethnobotany, and Pharmacognosy“, Berlin

Die außergewöhnliche Artenvielfalt Südamerikas wird bereits seit dem 16. Jahrhundert studiert, katalogisiert und wirtschaftlich erschlossen.

Alexander von Humboldt und Aimé Bonpland sammelten während ihrer Expedition in die amerikanischen Tropen (1799-1804) mehr als 6.000 Pflanzenarten aus verschiedenen Regionen, vom Meeresspiegel bis in Höhen von über 3.000 Metern. Sie dokumentierten
Pflanzen mit medizinischem Nutzen, essbaren Eigenschaften und unterschiedlichsten praktischen Anwendungsmöglichkeiten.

Leopoldo C. Baratto, Professor am Laboratorium für angewandte Pharmakognosie an der Universidade Federal do Rio de Janeiro, wird am 16. Dezember 2024 um 18:00 Uhr im Kolloquium „Humboldts Netzwerke“ anhand von Beispielen wie Curare, Guaraná oder Paranuss diese Nutzpflanzen und ihre historische und aktuelle Bedeutung vorstellen. Über 200 Jahre nach Humboldts großer Forschungsreise erzählen diese Pflanzen noch immer Geschichten, die Wissenschaft, Kultur und Innovation miteinander verbinden.

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HiN

HiN XXI, 40 (2020)

Auch im Pandemiejahr 2020 sind erneut zwei Ausgaben der HiN erschienen. In diesem sowie einem kommenden Beitrag stellen wir die neuen Hefte vor.

Das Frühjahrsheft HiN XXI, 40 enthält Artikel folgender Autorinnen und Autoren: Eberhard Knobloch, Ulrich Päßler (deutsch), Cándido Manuel García Cruz (spanisch), Sebastian Krumpel (deutsch), Ingrid Männl (deutsch), Christina Pinsdorf (deutsch) und Marcus Schladebach (deutsch).

DOI: 10.18443/hinvol21iss402020
URL: https://doi.org/10.18443/hinvol21iss402020

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#AvH250 – das Humboldt-Jubiläum 2019Amerika-ReiseDHMZeitgenossen

Feueropal und Aztektisches Gefäß | Objektgeschichten der DHM-Ausstellung „Wilhelm und Alexander von Humboldt“

Der Feueropal
Haben Sie schon einmal Steine von einer Reise mitgenommen? Gesteine und Mineralien waren neben Pflanzen das wichtigste Sammelgebiet Alexander von Humboldts. Mehr als tausend Exemplare, die von Humboldts Reisen zeugen, werden heute allein im Berliner Naturkundemuseum aufbewahrt.
Das aztekische Gefäß
Ob Maximilian Franck das Gefäß jemals in der Hand hielt oder nur auf Distanz abzeichnete, muss offenbleiben. Entsprechend wissen wir nichts zu seinem Material oder Gebrauch. Aus heutiger Perspektive ähnelt es einer Teekanne, mit Henkel hinten und dem Ausguss in Form eines Kopfes vorne. Ins Auge fallen unter anderem die Kopfbedeckung und der Ohrschmuck.

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#AvH250 – das Humboldt-Jubiläum 2019AudioBerlinHUMBOLDT ZUM EINSTIEGHumboldts Vita

Auf der Spur von Alexander von Humboldt, RBB-Inforadio, 4.–11.08.2019

Auf der Spur von Alexander von Humboldt mit dem RBB-Inforadio Es geht nochmals einen kleinen medialen Schritt zurück von Humboldt-Bot

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Amerika-ReiseEnglishHumboldts Vita

Humboldt’s Mexico. In the Footsteps of the Illustrious German Scientific Traveller (McGill-Queen’s University Press 2017)

In Humboldt’s Mexico, Myron Echenberg presents a straightforward guide with historical and cultural context to Humboldt’s travels in Mexico. Humboldt packed a lifetime of scientific studies into one daunting year, and soon after published a four-volume account of his findings. His adventures range widely from inspections of colonial silver mines and hikes to the summits of volcanoes to meticulous examination of secret Spanish colonial archives in Mexico City and scientific discussions of archaeological sites of pre-Hispanic Indigenous cultures.

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Amerika-ReiseEspañolKalenderZeitgenossen

25.10.2016, Conferencia: „Humboldt, México y Estados Unidos: historia de una intriga“, Berlin

„Humboldt, México y Estados Unidos: historia de una intriga“ Conferencia de Jaime Labastida en Berlín Alexander von Humboldt ha sido

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